

Ton – diese formbare „Erde“ begleitet mich schon einige Jahrzehnte und lässt mich nicht los.
Im Kunstunterricht der Schule war eines Tages eine Töpferin zu Besuch, die uns das Drehen auf der Scheibe zeigte. Bereits damals war ich davon fasziniert, wie harmonisch die Bewegungsabläufe der Hände waren und wie schnell ein rundes Gefäss entstand.
Die Grundlagen des Töpferns und die Gestaltungsmöglichkeiten mit Ton, die verschiedenen Brennmethoden, die Technik des Glasierens eignete ich mir über die Jahre in vielen verschiedenen Kursen an und das Töpfern wurde ein nicht nur sehr befriedigendes und anregendes Hobby, sondern auch ein fester Bestandteil in meinem Leben.
So entstanden zu Beginn viele Teekannen und Tierfiguren; an der Drehscheibe Vasen, Schalen, Teller und Tassen; später japanische Gartenlaternen und unterschiedliche Plastiken.

Seit 2004 haben Brigitte Conrad, Susanne Anderegg und ich ein gemeinsames Atelier, wo wir uns regelmässig treffen, mit Ton arbeiten und uns austauschen.
